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Liste anerkannter außerschulischer Lernstandorte im Bereich des RLSB Braunschweig

Die im Folgenden aufgeführten Lernstandorte sind eine regionale Auswahl der durch das niedersächsische Kultusministerium anerkannten außerschulischen Lernstandorte in einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE). Erkunden Sie gerne auch die Lernstandorte in den Bereichen des RLSB Osnabrück (Link) sowie des RLSB Hannover (Link) und des RLSB Lüneburg (Link).

Eine interaktive Karte (Link) zeigt Ihnen alternativ alle Lernstandorte auf einen Blick.

Autostadt Bildung (Link)
Lernen zum Anfassen und Ausprobieren! Die Autostadt in Wolfsburg (Link) macht die Themen Mobilität und Digitalisierung aktiv und nachhaltig erlebbar. Mit vielfältigen Workshops, digitalen Lernangeboten und motivierenden Schulprojekten bereitet das mehrfach ausgezeichnete Bildungsprogramm auf die Gesellschaft und Arbeitswelt der Zukunft vor und vermittelt Lernenden aller Schulformen fächerübergreifende Zukunftskompetenzen. Dabei stehen alltagsnahe und handlungsorientierte Anwendungsfelder wie Coding, Technik und Design, umweltorientiertes Denken und Handeln, innovative Lernmethoden sowie kreativer und kritischer Umgang mit Medien im Mittelpunkt. Die ideale Unterrichtsergänzung – digital und vor Ort!

BLAB Universität Göttingen

Im Schülerlabor BLAB entdecken Schülerinnen und Schüler der Sek I und Sek II die Biodiversität in unterschiedlichen Lebensräumen. So vielfältig wie die Themen sind auch die Lernorte. In den Botanischen Gärten, auf der Wiese, im Göttinger Stadtwald, in der Leineaue oder auf dem Acker gibt es spannende Einblicke in eine faszinierende biologische Vielfalt. Landnutzung, Klimawandel und invasive Arten setzen ihr zu. Welche Bedeutung hat die biologische Vielfalt?

Ein kurzer Einblick in die Themen:

  • Ist der Regenwald ein Paradies?
  • Eine Reise um die Erde
  • Pflanzen brauchen Wasser
  • Angepasstheit an extreme Lebensräume
  • Wald im Klimawandel
  • Bunte Vielfalt auf der Wiese
  • Boden: Dreck unter den Füßen oder doch mehr?
  • Leine unter der Lupe – Ein Fließgewässer vor der Haustür
  • Moor – ein Ökosystem, viele Funktionen!

Mehr unter https://uni-goettingen.de/blab

Das Regionale Umweltbildungszentrum Dowesee (Link) befindet sich im Norden Braunschweigs auf dem Gelände des Schul- und Bürgergartens. Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen forschen bei uns selbstständig und experimentell in Kleingruppen zu den Themenfeldern Wasser, Boden, Naturerfahrung mit allen Sinnen, Mobilität, regenerative Energien sowie zu Möglichkeiten der Energieeinsparung. Je nach Altersstufe bieten wir differenzierende Bausteine zum jeweiligen Themenfeld an.

Wer wir sind

Auf dem Gelände des ehemaligen innerdeutschen Grenzübergangs Duderstadt-Worbis informiert das Grenzlandmuseum Eichsfeld (Link) über die Geschichte der Teilung Deutschlands sowie das Leben an und mit der Grenze. Das Grenzlandmuseum versteht sich als Mahn- und Erinnerungsstätte. Im Fokus der Ausstellungen stehen das Eichsfeld, das besonders unter der deutschen Teilung litt, und das Grüne Band, das als Eiserner Vorhang einst Europa teilte. Zum Museum gehören eine Bildungsstätte und der Grenzlandweg, ein länderübergreifender Rundweg mit original erhaltenen DDR-Grenzsperranlagen.

Was wir tun

Das Grenzlandmuseum Eichsfeld wurde 1995 am ehemaligen innerdeutschen Grenzübergang Duderstadt-Worbis eröffnet (an der heutigen niedersächsisch-thüringischen Landesgrenze) und befindet sich im ehemaligen Zollverwaltungsgebäude der DDR. Die Dauerausstellung des Museums zeigt auf über 1.100 Quadratmetern die Geschichte der Teilung Deutschlands und sowie das Leben mit der Grenze in beiden Teilen Deutschlands. Im Fokus liegt die Region Eichsfeld, deren Bewohner besonders unter den Folgen von Grenzziehung und Teilung zu leiden hatten. Zudem informiert die Ausstellung über die Entwicklungslinien der deutsch-deutschen Geschichte bis zur Wiedervereinigung. In der angeschlossenen Bildungsstätte des Grenzlandmuseums finden Workshops, Seminare, Lesungen und Zeitzeugengespräche statt. Der nahe gelegene sechs Kilometer lange, länderübergreifende Grenzlandweg mit original erhaltenen Sperranlagen ist ebenfalls Teil des Museumsensembles und lädt zur Auseinandersetzung mit der Zeitgeschichte ein. Ein weiteres wesentliches Thema des Grenzlandmuseums ist neben Geschichte und Demokratie das Europäische Grüne Band. Die Ausstellungen informieren auch über den "ökologischen Fußabdruck", den die Grenze in der Natur hinterlassen hat.

 

Auf der Homepage der TU Braunschweig (Link) erfahren Sie mehr über die Grüne Schule.

Auf unserer Homepage (Link) erfahren Sie mehr über das Regionale Umweltbildungszentrum Schulbauernhof Hardegsen.

Auf unserer Homepage (Link) erfahren Sie mehr über das Museum Friedland.

"Vielfalt ist unsere Natur" subsummiert die Ausrichtung der Heinz Sielmann Stiftung (Link) als Naturschutzstiftung mit Bildungsauftrag.

Naturschutzseits betreuen wir ca. 13.000 Hektar eigene Naturlandschaften und unterstützen bundesweit Biotop- und Artenschutzprojekte. Bildungsziel ist, Menschen für ihre Umwelt zu sensibilisieren, zu einem verantwortungs- und respektvollen Umgang mit der Natur zu ermutigen und dafür Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Unter dem Profil 'Wertschätzung, Erhalt und nachhaltige Nutzung Biologischer Vielfalt' erreichen wir Schulgruppen in Halb-, Ganztags- und Wochenprogrammen des Schulbauernhofs und der 'Tage voller Vielfalt' der Biodiversitätsbildung. Das RUZ Gut Herbigshagen (Link) heißt mit Ausstellungs- und Seminargebäuden, Außengelände sowie weiteren Veranstaltungen Menschen jeden Alters willkommen.

Das RUZ Nationalpark Harz ist ein außerschulischer Lernort und bietet vorrangig Schulklassen aus der Region eine Vielzahl von unterrichtsergänzenden Programmen an. Themenschwerpunkt ist neben der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung das Wildniskonzept des Nationalparks Harz unter der Prämisse „Natur Natur sein lassen“.

Für Schulklassen der Primarstufe (Link) gewährleisten sinnenhafte, spielerische Aktivitäten der Klassenstufen 1 und 2 genauso einen Kompetenzerwerb wie das Anwenden von Artenkenntnissen, Messungen oder Beobachtungen der Klassen 3 und 4. Im Sekundarbereich I und II (Link) stehen Programme zur Auswahl, die komplexe Untersuchungen in Ökosystemen wie Wald, Fließgewässer, See oder Wiese beinhalten und verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigen.

Natur erkunden – Umwelt erforschen – Zukunft gestalten

Ob spielerisch mit allen Sinnen oder mit Messgerät, Fahrrad und GPS: In und am NEST (Link) können Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen im Wald und am Teich, im Bienenhaus oder am Bach forschend aktiv werden. Besondere Attraktivität besitzt unsere umfangreiche Sammlung von Tierpräparaten. Energieexperimente, Papierrecycling und Cradle to Cradle, die Erkundung der Wolfsburger Innenstadt, der Wolf und ein Schokoladen-Workshop gehören außerdem zum Programm – Themen, die den eigenen Lebensstil und das Zusammenspiel von Ökologie, Ökonomie und Sozialem auf den Tisch bringen. BNE zum Anfassen eben!

Auf unserer Homepage (Link) erfahren Sie mehr über den ÖkoGarten Peine.

Das Regionale Umweltbildungszentrum OTTER-ZENTRUM (Link) in Hankensbüttel wurde im Jahr 2003 als außerschulischer Lernort im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet. Auf dem über 8 Hektar großen Freigelände bieten zehn naturnah gestaltete Tiergehege mit Fischotter, Dachs & Co., sowie zahlreiche Spiel-, Experimentier- und Erlebnisstationen die Möglichkeit, Natur hautnah zu erleben und zu verstehen. Pro Tag finden rund 30 Schaufütterungen statt. Für Schulklassen werden auf die Kerncurricula der verschiedenen Klassenstufen abgestimmte, erlebnisreiche Programme angeboten (z. B. Wald, Gewässer, Bienen, Landwirtschaft, Tierökologie, Nachhaltigkeit). Mehrtagesprogramme finden in Kooperation mit der Jugendherberge Hankensbüttel statt.

Das Planetarium Wolfsburg (Link) ist eines der modernsten Sternentheater Europas und mit einer jährlichen Besucherzahl von durchschnittlich 50.000 das größte Planeta­rium Niedersachsens. Ausgestattet mit einem Sternenprojektor der Firma Carl Zeiss und einer digitalen Fulldome-Projektionstechnik, bietet das Planetarium seinen Gästen die Möglichkeit, in der immersiven Kuppelumgebung eines Planetariums astronomische Inhalte anschaulich zu erfah­ren und zu verste­hen.

Die Astronomie ist insbesondere in Kombination mit den Geowissenschaften in besonde­rem Maße geeignet, die Bedeutung nachhaltigen gesellschaftlichen Han­delns für unser Leben hier auf der Erde zu verdeutlichen. Dabei konzentriert sich die päda­gogische Arbeit im Bereich BNE am Planetarium Wolfsburg auf vier Themen­schwerpunkte:

  • Lichtverschmutzung
  • Umweltmonitoring
  • Nachhaltigkeit in der Raumfahrt
  • Die einzigartige Erde

Diese setzen wir in unserer Bildungsarbeit mit unterschiedlichen Methoden (z. B. Fulldome-Shows (automatisch), live moderierte Veranstaltungen, Workshops mit Mitmachexperimenten, live-Himmelsbeobachtungen, E-Learning-Angebote) ziel­gruppenspezifisch und partizipativ um, um die Teilnehmenden zur aktiven Auseinandersetzung mit den Themen zu ermutigen und den Lernprozess zu un­terstützen. Unser Angebot konzentriert sich dabei nicht nur auf die klassischen MINT-Fächer, sondern bietet auch Anreize und Denkanstöße in weiteren Fächern z. B. Philosophie/ Ethik, Geographie und Sachkunde, Geschichte oder Biologie.

Weitere Information finden Sie auf unserer Homepage www.planetarium-wolfsburg.de.

Der PS.SPEICHER Einbeck (Link) ist eine Erlebnisausstellung auf über 5.000 m², die die Geschichte der individuellen motorisierten Mobilität seit 1815 zeigt. Die Vielfalt der europäischen Mobilitätsgeschichte wird mit dem seit 2020 öffentlichen PS.Depot Motorrad, dem PS.Depot Kleinwagen (mit E-Mobilitätssammlung), dem PS.Depot Automobil und dem PS.Depot Lkw & Bus mit über 25.000 m² Fläche deutlich.

Dabei wird ebenso auf die große Weltgeschichte, wie auch auf die Wirtschafts- und Sozialgeschichte, die bestimmte Entwicklungen beeinflusst haben, eingegangen. Sie werden interaktiv und auch partizipativ begreifbar und erlebbar inszeniert. Unsere Besucherinnen und Besucher, Schulklassen und Kindergartengruppen sollen dabei in die Vergangenheit eintauchen, die Gegenwart bewusst erleben und den Mut für zukünftige Entwicklungen im Bereich der Mobilität entdecken.

Das Forschungsmuseum Schöningen (Link) ist ein einzigartiger Lernort, an dem Fragen der Menschheitsgeschichte mit Fragen zur Zukunft des Menschen verbunden werden. Inhalte rund um die Steinzeit und den Fund der Schöninger Speere rücken hier in direkten Bezug zur eigenen Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler und geben Impulse zur Reflexion. Abgestimmt auf diesen Ansatz und die Lehrpläne bietet das Forschungsmuseum Schöningen fachbezogene und fachübergreifende Lern- und Erlebnisangebote mit zukunftsorientiertem Kompetenzerwerb für alle Schulformen.
 

Seit 1992 ist das Schullandheim Haus Hoher Hagen (Link) Teil des Projektes 'Öffnung von Schule - Förderung von Umwelterziehung' und somit Standort für die Umweltstation Haus Hoher Hagen. Die Umweltstation möchte mit ihren Umweltbildungsangeboten Schulklassen und Interessierte motivieren, selber Entdeckerinnen und Entdecker der uns allen umgebenden Natur und Umwelt zu sein. Ziel hierbei ist es, Anreize dafür zu schaffen, neue Perspektiven und Blickwinkel einzunehmen, Gewohntes und Althergebrachtes zu hinterfragen und Mut zu machen, sich als aktiv Gestaltende von Umwelt und Gesellschaft einzubringen.

Die Umgebung bietet spannende und abwechslungsreiche Erkundungsmöglichkeiten. Der umgebende Wald, der nahe gelegene Teich und der angrenzende ehemalige Basaltsteinbruch bieten für Kinder und Jugendliche eine Fülle von Möglichkeiten für 'abenteuerliche' Waldstreifzüge, Geländespiele und Beobachtungsaufträge.

Bildung für nachhaltige Entwicklung versetzt Schülerinnen und Schüler in die Lage, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und dabei abzuschätzen, wie sich das eigene Handeln auf künftige Generationen auswirkt. Verantwortliche Gestaltung setzt allerdings fundiertes Wissen in Naturwissenschaft und Technik voraus.

Über das aktive Handeln und selbstständige Entdecken der über 350 Experimentierstationen hinaus bietet das phaeno (Link)  viele weitere Möglichkeiten, solches Wissen aufzubauen. Durch eigenes Tun können Schülerinnen und Schüler naturwissenschaftlich-technische Grunderfahrungen sammeln, ein eigenes Bild von der Welt entwickeln und sich über die Beschäftigung mit den Phänomenen als selbstwirksam und kompetent erleben.

Das Waldpädagogikzentrum Göttingen – Regionales Umweltbildungszentrum Reinhausen (Link) bietet Kindergärten, Schulen, Hochschulen und Freizeitgruppen vielseitige BNE-Programme rund um Wald, Landwirtschaft, gesunde Ernährung, Klimawandel, Garten, Streuobstwiese und Textilien.

Unsere BNE-Themenfelder im Einzelnen:

  • Waldpädagogik & Forstwirtschaft
  • Landwirtschaft & gesunde Ernährung
  • Streuobstwiese & Obstverwertung
  • Gartenpädagogik & Kräuterküche
  • Ökosystem Fließgewässer & See
  • Honigbienen & Imkerei
  • Textilprogramm: T-Shirts im Vergleich
  • Klimawandel & Klimaschutz

Echt im Wald – im höchstgelegenen WPZ Niedersachsens

Den Wald einmal ganz „echt“ und abseits der Wege erleben, das können Sie im Waldpädagogikzentrum Harz (Link). Als anerkannter außerschulischer Lernstandort bieten wir Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine Vielzahl an BNE-basierten sowie unterrichtsergänzenden Aktionen an.

Das WPZ Harz organisiert und koordiniert wald- und erlebnispädagogische Programme im Tages- und Mehrtagesbereich. Ob Kindergarten oder Schulklassen - unsere Angebote reichen vom sinnlichen Naturerleben über curriculare abgestimmte Programme, die naturbezogene Zusammenhänge aktiv und nachhaltig vermitteln, bis hin zum Felsklettern und Outdoor-Kochen.

Interessiert? – weitere Informationen unter Waldpädagogikzentrum Harz - Niedersächsische Landesforsten (Link)

Das Team des Waldforums Riddagshausen (Link) bietet für alle Jahrgänge aller Schulformen Themen der Umweltbildung in und um den Wald an. Hierfür nutzen die zertifizierten Waldpädagoginnen und -pädagogen sowohl unsere Seminarräume in Riddagshausen als auch den Wald in der Nähe der Schulen.

Die Führungen und Aktionstage können je nach Ihren Wünschen von zwei Stunden bis zu einem ganzen Tag dauern. Selbst ganze Jahrgänge einer Schule stellen kein Problem dar. Nach Absprache konzipieren wir für diese Veranstaltungen dann ein individuelles Konzept, um beispielsweise ein stationsweises Lernen im Wald zu ermöglichen. Gerne helfen wir bei der Durchführung auf Wunsch mit Personal und Materialien.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unseren Internetauftritt (Link).

Das Waldpädagogikzentrum Göttingen - Haus Rotenberg - Niedersächsische Landesforsten (Link) liegt am südlichen Harzrand im Waldgebiet 'Rotenberg'. Unser Haus bietet Schulklassen einzigartige Walderfahrungen innerhalb von Jugendwaldeinsätzen (ab der 7. Klasse) oder Erlebnisklassenfahrten (bis zur 7. Klasse). Das mitten im Wald gelegene Holzhüttendorf dient als Unterkunft für bis zu 50 Schülerinnen und Schüler. In den Programmen der Jugendlichen können Produktionsprozesse von Holzprodukten und Lebensmitteln hautnah miterlebt werden. Mit den Forstwirten können die Teilnehmenden selber im Wald tätig werden und nebenbei ihre Sozial- und Selbstkompetenzen ausbauen. Die jüngeren Schülerinnen und Schüler dürfen sich über ein abenteuerliches Walderlebnis freuen, das spielerisch Waldwissen vermittelt.

Nähere Informationen finden Sie auf unserer Seite bei den Niedersächsischen Landesforsten (Link).

Das Schullandheim der Gaußschule in Oderbrück - auch „Harzheim“ genannt (Link) - ist mit seinem Gelände ein liebenswertes Ensemble, das seit 1929 mit seinen Arbeits- und Versorgungsräumen erfahrungs- und erlebnisorientiertes Lernen ins Zentrum stellt. Schülerinnen und Schüler können vor Ort nicht nur in Bezug auf schulische Themen, sondern auch hinsichtlich ihrer Gestaltungskompetenz und Nachhaltigkeitssensibilität gefördert werden.

Im Rahmen eines Aufenthalts können Schülerinnen und Schüler beispielsweise in Workshops und Projekten lernen, wie sie ihre Umgebung nachhaltiger gestalten können. Hierzu können Themen wie Müllvermeidung, Energieeinsparung oder auch die Nutzung erneuerbarer Energien behandelt werden. Die Schülerinnen und Schüler können dabei nicht nur theoretische Kenntnisse erwerben, sondern auch praktische Erfahrungen sammeln, indem sie beispielsweise gemeinsam kleine solarbetriebene Gegenstände bauen oder eine Müllsammelaktion durchführen. Durch die Zusammenarbeit in Gruppen können zudem soziale Kompetenzen und Teamfähigkeit gestärkt werden.

Ein Schullandheimaufenthalt kann somit nicht nur eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag bieten, sondern auch eine wertvolle Ergänzung zur schulischen Bildung sein. Wir unterstützen Sie gern bei der Durchführung eines klimaneutralen Aufenthalts!

Kontakt: [email protected]

Zeitreisen im Geopark

Sie können entscheiden: Steinzeit? Wasser? Klimawandel? Wald? Der größte Geopark Deutschlands (Link) bietet zahlreiche spannende Aktionen rund um BNE! Unsere Lernstandorte – outdoor und indoor – sind die perfekten Kulissen für eine Zeitreise durch die Erdgeschichte! Suchen Sie mit Hammer und Meißel nach Muscheln im Erlebnissteinbruch, erhalten Sie im Eiszeitgarten vom Städtischen Museum Schloss Salder Einblicke in die jüngste erdgeschichtliche Vergangenheit oder schauen Sie einem Grabungsteam am Geopunkt Jurameer Schandelah über die Schulter!