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Vorlesen

Mathematik im Sekundarbereich I

Ein neuer Handytarif? Warum nehme ich ausgerechnet den? Wer diese Frage beantworten kann, kennt sich aus, kann Entscheidungen begründen und wirkt kompetent. In der Mathematik beinhaltet dieser Begriff noch mehr. Wer zum Beispiel eine Textaufgabe liest, muss Informationen strukturieren und die richtigen Fragen stellen. Vermutungen aufstellen, Sachverhalte, Begriffe, Regeln, Verfahren und Zusammenhänge mit eigenen Worten und geeigneten Fachbegriffen erläutern, gehört auch dazu.2

Beispielaufgaben

Die Zeiten der vielgehassten konstruierten Sachaufgaben im Mathematikunterricht gehören längst der Vergangenheit an. In der modernen Mathematikstunde lernen die Schülerinnen und Schüler wie Mathematik ihnen hilft echte Alltagsprobleme zu lösen. Wie kann ich meine eigene Schuhgröße berechnen? Wie kann ich mich besser in der Welt orientieren? Welche Kosten stecken in der Anschaffung eines Haustiers? Oder wie kann ich mit Hilfe mathematischer Verfahren die Renovierung einer Wohnung planen?2

Beispielaufgaben

Wie viele Sandkörner befinden sich auf einem Teelöffel? Das wäre ein Beispiel für mathematisches Modellieren. Nachdem Schülerinnen und Schüler die Sachsituation erfasst haben, übertragen sie diese in ein mathematisches Lösungsmodell und bearbeiten es mithilfe ihrer mathematischen Fähigkeiten. Die Ergebnisse werden dann mit der Wirklichkeit verglichen.2

Beispielaufgaben

In Medien stößt man immer wieder auf Auswertungen statistischer Erhebungen in Form von beispielsweise Tabellen, Diagrammen oder Grafiken. Um Schülerinnen und Schüler im Umgang mit diesen Darstellungen zu trainieren, werden im Mathematikunterricht Fragen behandelt wie: Was sagt mir eine Tabelle über die Inhaltsstoffe meiner Nahrung? Welche Informationen liefert der Graph einer linearen Funktion? Wie kann ich das Ergebnis einer Befragung darstellen?2 

Eine Alltagsfrage in eine formale Sprache bringen und am Ende eine Gleichung darüber aufstellen oder schwierige Aufgaben mit technischen Hilfsmitteln lösen: hier werden Schülerinnen und Schüler befähigt strategische Denkstrukturen zu entwickeln. So erkennen sie, dass Symbole komplexe Sachverhalte übersichtlich Strukturieren und üben den Nutzen technischer Hilfsmittel einzuschätzen.2

Beispielaufgaben

Beim Kommunizieren im Mathematikunterricht ist es besonders wichtig, sich klar und deutlich ausdrücken zu können. Dazu gehört es natürlich sich an den sprachlichen Regeln der Mathematik zu orientieren und die Sachverhalte so zu besprechen, dass alle das gleiche darunter verstehen. Die mündliche Verwendung von Fachbegriffen wie z.B. Addieren, Variable, Steigung oder Diagramm sind dabei ebenso wichtig wie die schriftliche Dokumentation.2

Zählen und Messen dienen dazu, Phänomene aus der Umwelt zu quantifizieren und zu vergleichen. Schülerinnen und Schüler entwickeln ein grundlegendes Verständnis vom Prinzip des Messens und üben den Umgang mit Größen. Sie entwickeln durch das Schätzen und Messen Größenvorstellungen, die im Modellierungsprozess helfen, die Ergebnisse auf Plausibilität zu überprüfen. Sie wenden dies zur Orientierung und Durchdringung lebensweltlicher Probleme sowie zur Begründung von Formeln an. Ein sicherer Umgang mit Größen ist in vielen Fächern und in der späteren Berufsausbildung unabdingbar.1

Zahlen sind Bestandteil des täglichen Lebens. Sie dienen dazu, Phänomene aus der Umwelt zu beschreiben. Schülerinnen und Schüler entwickeln ein grundlegendes Verständnis von Zahlen, Variablen, Rechenoperationen, Umkehrungen, Termen und Formeln. Die Erweiterung des jeweiligen Zahlenbereichs gründet sich auf Alltagserfahrungen. Ein auf diesen Vorstellungen basierender Zahlbegriff und sicheres Operieren im jeweiligen Zahlenbereich sind Grundlage des Kompetenzerwerbs in vielen Kompetenzbereichen.1

Beispielaufgaben
  • Online-Material für den Sekundarbereich I an Gymnasien: Beispiele die maximale Komplexität beschrieben, die jeder Schüler ‚im Kopf‘ bzw. ‚zu Fuß‘ (also durch Notation von Zwischenschritten) ohne CAS können sollte.

    Elementare Termumformungen

Die Untersuchung geometrischer Objekte und der Beziehungen zwischen ihnen dient der Orientierung im Raum und ist Grundlage für Konstruktionen, Berechnungen und Begründungen. Bei der Beschäftigung mit Geometrie spielen ästhetische Aspekte eine besondere Rolle. Die handelnde, bildhafte und sprachliche Ebene steht vor dem rechnerischen Lösen von Aufgaben. Dabei erfolgt ein ständiger Wechsel zwischen dem Herstellen, dem Darstellen, dem Beschreiben und dem Berechnen geometrischer Objekte. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln ihr räumliches Vorstellungsvermögen, den Umgang mit Konstruktionsbezeichnungen und das Erkennen von Mustern und Strukturen weiter.1

Beispielaufgaben

Funktionen sind ein zentrales Mittel zur mathematischen Beschreibung quantitativer Zusammenhänge. Mit ihnen lassen sich Phänomene der Abhängigkeit und der Veränderung von Größen erfassen und analysieren. Funktionen eignen sich für Modellierungen einer Vielzahl von Realsituationen. Hierzu gehört auch die Diskussion ihrer Angemessenheit und Aussagefähigkeit.1

Beispielaufgaben

In den Medien werden Daten in vielfältiger Form dargeboten. Die Schülerinnen und Schüler lernen sowohl grafische Darstellungen, Tabellen und Texte zu lesen, zu verstehen und auszuwerten als auch Daten geeignet darzustellen. Die dargestellten Daten werden vorher durch Befragungen, Experimente und Beobachtungen ermittelt. Die Analyse und kritische Bewertung von Datenmaterial bietet die Grundlage für Entscheidungen sowie für die Abschätzung von Chancen und Risiken.1

Beispielaufgaben

1 Originalformulierung aus dem Kerncurriculum
2 Vergleiche Kerncurriculum


Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung

Medienressourcen für Lernen in Niedersachsen

In der Merlin-Datenbank finden Sie Filme, Grafiken, Arbeitsblätter, weiterführende Infos und methodisch-didaktische Hinweise. Die Medien für den Unterricht können einfach und bequem heruntergeladen werden. Alle Filme sind methodisch-didaktisch erschlossen und beinhalten hochwertiges Begleitmaterial.

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NLQ- NiBiS

Materialien für das Fach Mathematik im Sekundarbereich I

Zu den Materialien finden Sie auf der folgenden Seite rechts die Möglichkeit, über einen Filter die Beiträge in unserer Datenbank zu selektieren.

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Online-Material für den Sekundarbereich I an Gymnasien

Zur Unterstützung der Implementierung des Kerncurriculum finden Sie hier Materialien zu den Inhaltsbereichen. Diese wurden bei einer Informationsveranstaltung der Fachobleute präsentiert.

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Curriculare Vorgaben für allgemein bildende Schulen und berufliche Gymnasien (CuVo)

Titel
Hinweis
Schulform
Download
Kerncurriculum Mathematik Hauptschule
Hauptschule
Kerncurriculum Mathematik Oberschule
Oberschule
Kerncurriculum mit pandemiebedingten Hinweisen und Priorisierungen Mathematik Hauptschule
Hauptschule
Kerncurriculum mit pandemiebedingten Hinweisen und Priorisierungen Mathematik Oberschule
Oberschule
Kerncurriculum mit pandemiebedingten Hinweisen und Priorisierungen Mathematik Realschule
gültig ab dem 01.08.2021 für alle Schuljahrgänge
Realschule
Kerncurriculum mit pandemiebedingten Hinweisen und Priorisierungen Mathematik Gymnasium-Sek. I
gültig ab dem 01.08.2021 für alle Schuljahrgänge
Gymnasium-Sek.I
Materialien für den kompetenzorientierten Unterricht mit pandemiebedingten Hinweisen und Priorisierungen Mathematik Förderschwerpunkt Lernen
gültig ab dem 01.08.2021 für Schuljahrgänge 1-9; Schülerinnen und Schüler mit dem festgestellten sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf Lernen
Kolleg, Hauptschule, Gymnasium-Sek.I, Oberschule, Realschule, Grundschule, Integrierte Gesamtschule, Förderschule-Sehen/Hören, Kooperative Gesamtschule, Förderschule-Geistige Entwicklung, Förderschule-Lernen
Kerncurriculum mit pandemiebedingten Hinweisen und Priorisierungen Mathematik IGS-Sek. I
gültig ab dem 01.08.2021 für alle Schuljahrgänge
Integrierte Gesamtschule
Kerncurriculum Mathematik Realschule
Realschule
Kerncurriculum Mathematik Integrierte Gesamtschule
Integrierte Gesamtschule
Kerncurriculum Mathematik Gymnasium-Sek.I
Online-Material: https://www.nibis.de/online-material-fuer-den-sekundarbereich-i-an-gymnasien_11170
Gymnasium-Sek.I
Bildungsstandards Mathematik Hauptschule
Hauptschulabschluss Jahrgangsstufe 9
Hauptschule
Bildungsstandards Mathematik Sek I
Mittlerer Schulabschluss
Hauptschule, Gymnasium-Sek.I, Oberschule, Realschule, Integrierte Gesamtschule, Kooperative Gesamtschule
Ergänzende Materialien Leistungsbewertung
gedruckte Exemplare bei unidruck, Hannover, Leistungsfeststellung und Leistungsbewertung ObSch 5-6
Hauptschule, Oberschule, Realschule
weitere Curriculare Vorgaben suchen

Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung

Zugelassene Schulbücher in Niedersachsen

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NLQ- NiBiS

Hinweise zu den Abschlussprüfungen

Auf den Seiten „Abschlussprüfungen“ erhalten Sie Hinweise zu den zentralen Abschlussarbeiten, Termine und Materialien.

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NLQ- NiBiS

Vergleichsarbeit Klasse 8 und Abschlussprüfungen- Zentrale Arbeiten GoSiN

Es stehen die Ergebnisse für die Vergleichsarbeiten der Klassen 3 (2005-2007) und 8 (2007-2009), die der Abschlussprüfungen (2007-2015) und des Zentralabiturs (2007-2015) für die Schulen zur Verfügung.

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Verantstaltungen in Niedersachsen zu Mathematik

Es werden Angebote aller Veranstalter angezeigt, weitere Such- und Filtermöglichkeiten finden Sie in der Veranstaltungsdatenbank (VeDaB).

Titel
Veranstalter
Ort
Beginn

Erkunden, erproben und reflektieren des Potenzials digitaler Werkzeuge für das Lernen von Mathematik am Beispiel von Geogebra.

Dauer: k.A.


Das Ziel ist die Fortbildung von Förderkräften. Es sollen wichtige Erkenntnisse zu Basiskompetenzen, Verstehensgrundlagen, Diagnosemöglichkeiten und Fördermaßnahmen vermittelt werden. Es geht um die planvolle Kombination von außerunterrichtlicher Förderung und integrativer Förderung im Regelunterricht.

Dauer: Halbtagsveranstaltung

Das Ziel ist die Fortbildung von Förderkräften. Es sollen wichtige Erkenntnisse zu Basiskompetenzen, Verstehensgrundlagen, Diagnosemöglichkeiten und Fördermaßnahmen vermittelt werden. Es geht um die planvolle Kombination von außerunterrichtlicher Förderung und integrativer Förderung im Regelunterricht.

Dauer: Halbtagsveranstaltung

Das Ziel ist die Fortbildung von Förderkräften. Es sollen wichtige Erkenntnisse zu Basiskompetenzen, Verstehensgrundlagen, Diagnosemöglichkeiten und Fördermaßnahmen vermittelt werden. Es geht um die planvolle Kombination von außerunterrichtlicher Förderung und integrativer Förderung im Regelunterricht.

Dauer: Halbtagsveranstaltung

Das Ziel ist die Fortbildung von Förderkräften. Es sollen wichtige Erkenntnisse zu Basiskompetenzen, Verstehensgrundlagen, Diagnosemöglichkeiten und Fördermaßnahmen vermittelt werden. Es geht um die planvolle Kombination von außerunterrichtlicher Förderung und integrativer Förderung im Regelunterricht.

Dauer: Halbtagsveranstaltung

Ziel dieser Fortbildung ist es, Hintergrundwissen, Ideen und Materialien bereitzustellen, um Schülerinnen und Schüler mit erheblichen Schwierigkeiten im Lesen und/ oder Rechtschreiben zu unterstützen und zu fördern. Das gilt sowohl für den Regelunterricht in allen Fächern als auch für einen Förderunterricht.

Dauer: Halbtagsveranstaltung

- Teilnehmende können zum Thema „Förderung besonderer Begabungen“ Einstiegswissen erwerben. - Das Kennenlernen besondere Aufgabenformate kann dazu beitragen auch in den heute anzutreffenden heterogenen Lerngruppen besonders begabte Schülerinnen und Schüler adäquat zu fördern.

Dauer: Tagesveranstaltung

Die Möglichkeiten und Vorteile eines Computer Algebra Systems kennenlernen. Die Einarbeitungszeit in die Arbeit mit dem ClassPad II für Lehrerinnen und Lehrer deutlich verkürzen.

Dauer: k.A.



Beachten Sie bitte auch die folgenden Angebote:

PIKAS- Deutsches Zentrum für Lehrerbildung Mathematik

Kooperationsprojekt NLQ-PIKAS

Das Projekt „PIKAS“ fördert die Umsetzung eines zeitgemäßen Mathematikunterrichts, in dem entsprechend den curricularen Vorgaben und Bildungsstandards sowohl inhalts- als auch prozessbezogene Kompetenzen zum Tragen kommen.

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DZLM- Deutsches Zentrum für Lehrerbildung Mathematik

Deutsches Zentrum für Lehrerbildung Mathematik

Das DZLM entwickelt, implementiert und erforscht wirksame Fortbildungs- und Unterstützungsangebote im Fach Mathematik für Lehrkräfte und Erzieherinnen bzw. Erzieher und für Multiplikatorinnen bzw. Multiplikatoren (Beratende, Fortbildende und Ausbildende).

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DZLM- Deutsches Zentrum für Lehrerbildung Mathematik

MaCo - Mathematik aufholen nach Corona

Das MaCo-Programm hat das Ziel, bei Lernrückständen Verstehensgrundlagen aufzuarbeiten. Hierfür bietet das DZLM Fortbildungen, Förderung und Materialien für Lehrende an. Darüber hinaus werden auch Fortbildungen innerhalb Niedersachsens geplant.

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CALiMERO- Computer-Algebra im Mathematikunterricht – Entdecken, Rechnen, Organisieren

In den Schuljahren 2005/2006 bis 2012/13 wurde der niedersächsische Schulversuch CAliMERO erfolgreich an sechs Projektschulen und fünf Vergleichsschulen durchgeführt. Dabei wurde ein vollständiges, an den niedersächsischen Kerncurricula und Bildungsstandards orientiertes Konzepts für die Arbeit mit dem CAS-Rechner in den Sekundarbereichen I und II einschließlich Unterrichtsmaterialien erstellt.

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MABIKOM

Das im Jahr 2008 vom Land Niedersachsen initiierte Projekt MABIKOM (Mathematische BInnendifferenzierende KOmpetenzentwicklung in einem mit neuen Technologien unterstützten Mathematikunterricht) entwickelt und erprobt ein alltagstaugliches Unterrichtskonzept für binnendifferenzierenden Mathematikunterricht an Gymnasien für die Jahrgänge 7 bis 10 in Niedersachsen.

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Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung

LEMAMOP

Lerngelegenheiten für Mathematisches Argumentieren, Modellieren und Problemlösen (LEMAMOP). Im allgemein bildenden Mathematikunterricht sollen nachhaltig mathematische Kompetenzen entwickelt werden. Die Herausforderung besteht darin, verfügbares Wissen und Können insbesondere zum mathematischen Argumentieren, aber auch zum Modellieren und Problemlösen zu fördern.

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Niedersächsisches Kultusministerium

Schülerwettbewerbe Mathematik, Naturwissenschaften, Technik

Hier finden Sie die von der KMK empfohlenen Schülerwettbewerbe aus den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften und Technik.

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Mathematisches Institut- Mathematik-Olympiade

Internationale Mathematik-Olympiade

Die Internationale Mathematik-Olympiade (IMO) ist die Mathematik-Weltmeisterschaft für Schüler/innen und findet jährlich in einem anderen Land statt.

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NLQ- NiBiS

MINT-Förderung im Bildungsbereich

MINT – das steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. In Niedersachsen gibt es - über den unterrichtlichen Pflicht- und Wahlpflichtbereich hinaus - breit angelegte Maßnahmen und Netzwerke mit unterschiedlichsten Kooperationspartnern zur MINT-Förderung.

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NLQ- Medienbildung

#MethodenGuide- Lernen digital

Die Web-App Methodenguide wird für Schülerinnen und Schüler weiterentwickelt, um das Lernen mit Tablet-Computern und Smartphones zu unterstützen. Schülerinnen und Schülern sollen dabei Impulse zum erfolgreichen Lernen gegeben werden - allein und in Gruppen. Der Methodenguide beinhaltet auch Tipps für Präsentationen, zu Projekt- und Facharbeiten. Überdies werden Lehrerinnen und Lehrern Anregungen für ihren Unterricht geboten und gezeigt, wie sich digitale Werkzeuge beim Lernen einbinden lassen.

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Kultusminister Konferenz

TIMSS (Trends in International Mathematics and Science Study)

TIMSS erfasst das mathematische und naturwissenschaftliche Grundverständnis von Schülerinnen und Schülern am Ende der 4. Jahrgangsstufe in einem vierjährigen Rhythmus.

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IQB- Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen

IQB-Bildungstrends: Nationales Bildungsmonitoring auf Basis der Bildungsstandards der KMK

Im Rahmen ihrer Gesamtstrategie zum Bildungsmonitoring hat die Kultusministerkonferenz beschlossen, dass regelmäßig überprüft werden soll, inwieweit die in den Bildungsstandards beschriebenen Kompetenzziele in den einzelnen Ländern in der Bundesrepublik Deutschland erreicht werden. Mit der Überprüfung des Erreichens der Bildungsstandards ist das IQB betraut, das die entsprechenden Erhebungen im Primarbereich in den Fächern Deutsch und Mathematik in der Regel alle fünf Jahre und im Bereich der Sekundarstufe I alternierend in den Fächergruppen Deutsch, Englisch und Französisch einerseits sowie Mathematik, Biologie, Chemie und Physik andererseits alle drei Jahre durchführt.

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Mathematik (Sekundarbereich)

Fachbezogene Beratung für Haupt-, Förder-, Ober- und Realschulen - Sekundarbereich I

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Mathematik

Fachbezogene Beratung für Gymnasien

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Mathematik

Fachbezogene Beratung für Grund- und Förderschulen - Primarbereich

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