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Internationalisierung der beruflichen Bildung

Ziele

Die Internationalisierungsstrategie des Niedersächsischen Kultusministeriums für die berufsbildenden Schulen verfolgt folgende Ziele:

  1. Schülerinnen und Schülern an berufsbildenden Schulen soll durch die Erhöhung des Internationalisierungsniveaus der jeweiligen Schule internationale berufliche Handlungskompetenz vermittelt werden. Diese beinhaltet neben Fachkompetenz auch personale Kompetenz. Letztere wiederum umfasst Sozialkompetenz und Selbständigkeit und soll dazu beitragen, sich weiterzuentwickeln und das eigene Leben eigenständig sowie verantwortlich im jeweiligen sozialen, kulturellen bzw. beruflichen Kontext zu gestalten.
  2. Den Lehrenden in der Berufsausbildung – damit sind sowohl die Lehrkräfte als auch betriebliche Ausbilderinnen und Ausbilder gemeint – soll ermöglicht werden, zusätzliche fachliche und personale Kompetenzen zu erwerben.
  3. Die Mobilität zu Lernzwecken von jungen Menschen in der Erstausbildung und für Verantwortliche in der Berufsbildung soll gesteigert werden.
  4. Ein Angebot von international ausgelegten Zusatzqualifikationen zur Förderung leistungsstarker Auszubildender soll befördert werden.
  5. Berufsbildende Schulen sollen sich systematisch zu international agierenden Schulen entwickeln. Sie sollen dabei unterstützt werden, ihr Schulprofil entsprechend auszugestalten.

Maßnahmen

Zur Realisierung der genannten Ziele werden seit einigen Jahren u. a. folgende Maßnahmen umgesetzt:

  1. Handbuch „Internationalisierung als Strategie berufsbildender Schulen“  (wird im Laufe des Jahres 2022 überarbeitet)
  2. Niedersächsisches Netzwerk Mobilität (NeMo)
  3. Beratungs- und Unterstützungssystem bei den Regionalen Landesämtern für Schule und Bildung zur Steigerung der Qualität und Quantität in der Mobilität.

Darüber hinaus fördert das Niedersächsische Kultusministerium auch Kooperationen zwischen berufsbildenden Schulen zur gemeinsamen Durchführung von Mobilitätsprojekten.