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Vorlesen

Musik

Die Schülerinnen und Schüler erwerben musikbezogene Sprach- und Symbolsysteme (musikalische Fachbegriffe, Notationsweisen) und wenden sie sachgerecht an. Sie verständigen sich in Ensemblesituationen diszipliniert und sachbezogen und stellen ihre Arbeitsergebnisse dar.1

Die Schülerinnen und Schüler musizieren mit Stimme, Instrumenten und anderen Klangerzeugern. Sie wenden unterschiedliche Spieltechniken (traditionell, experimentell) auch nach Notation an. Sie orientieren sich in der akustischen Sphäre und entwickeln aktives, dekodierendes Hören. Aus Texten und Bildern werden Informationen entnommen und in andere Kontexte eingeordnet.1

Reflektierte Wahrnehmungs- und Gestaltungsprozesse im Unterrichtsfach Musik bieten erhebliche Möglichkeiten, elementare und im Ansatz komplexere Arbeits- und Lernprozesse in ihrer Struktur zu erfassen, sie planmäßig anzugehen und zu organisieren. Die Schülerinnen und Schüler erwerben grundlegende Ensemblefähigkeiten und sind in der Lage zur bewussten und aktiven Rollenübernahme.1

Ästhetische und akustische Phänomene in der alltäglichen Lebenswelt, in der Natur und in der Musik erfordern individuelle Beurteilungskompetenzen. Die Schülerinnen und Schüler reflektieren kriterienorientiert über komponierte und selbst hergestellte Musik. Der Musikunterricht trägt zur Entwicklung der Fähigkeit bei, individuelle Sichtweisen in der Auseinandersetzung mit Fremdem und Ungewöhnlichem zu versprachlichen und zu erschließen. Er entwickelt im Grundschulalter ansatzweise die Kompetenz, ästhetische Prozesse und Produkte zu präsentieren, zu reflektieren und zu beurteilen.1

Wahrnehmung erfordert Aufmerksamkeit und ein intensives Sich-Einlassen auf musikalische Werke und andere akustische Phänomene. Deren Verständnis setzt eine differenzierte Wahrnehmung ihrer formalen Proportionen und Strukturen voraus. Die Entwicklung und Differenzierung der Hörfähigkeit sind daher die Hauptaufgabe des Musikunterrichts. Er fördert die Fähigkeit, ästhetische Produkte in Ruhe zu betrachten, genau hinzuhören, das Ganze und die Teile aufeinander zu beziehen.

Die noch ungeschulten Hörfähigkeiten von Schülerinnen und Schülern der Grundschule werden bei der fortschreitenden Differenzierung des Klangraums (Gesamtheit der akustischen Erscheinungen) berücksichtigt und durch abwechslungsreiche Höraufgaben entwickelt. Hörerziehung als systematische Hörschulung dient der Förderung der Aufmerksamkeit, der Zuwendungsbereitschaft, der Konzentration und Hörausdauer, der Ausbildung des musikalischen Gedächtnisses und der Fähigkeit, Höreindrücke zu strukturieren. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, dass sich Hörbares durch Sprache erschließen lässt. Die definierende Unterscheidung musikalischer Phänomene, unterstützt durch Notieren und vergleichendes Hören von Kompositionsabschnitten, ermöglicht Reflexion und aktive Auseinandersetzung.1

Der Bereich "Gestalten“ greift die Aufgabenschwerpunkte Musik und Bewegung, Lied und Stimme, Instrumente, Musik erfinden und Notation auf.
Durch Bewegung lassen sich Formen und Strukturen der Musik erfahren. Darüber hinaus lernen Schülerinnen und Schüler, ihren Körper bewusst einzusetzen und eigene Bewegungsabläufe nach musikalischen Vorgaben zu koordinieren.

Der Musikunterricht schafft Situationen (Spielen, Vorspielen, Inszenieren), die geeignet sind, die Singbereitschaft der Schülerinnen und Schüler - allein und mit anderen - zu fördern und die Freude am vokalen Ausdruck zu erhalten. Dazu gehören die Pflege und Entwicklung der Sing- und Sprechstimme. Eine vielfältige Auswahl von Liedern gibt Anlass zum Nachdenken über deren Inhalte, Funktionen und Wirkung sowie Form und Struktur.

Das Spielen auf Instrumenten ist selbstverständlicher und verbindlicher Bestandteil des Musikunterrichts. Instrumentales Musizieren - alleine und mit anderen - berücksichtigt das Orffinstrumentarium ebenso wie selbst hergestellte Klangerzeuger, Instrumente der Popularmusik sowie traditionelle Orchesterinstrumente.

An diesen werden elementare Einsichten über Klangerzeugung und Spielweise durch Experiment und Improvisation gewonnen. Auch der Umgang mit Neuen Technologien bietet Möglichkeiten zum Musikmachen und zur Erforschung des Klangraums.

Eine intensive Form der Musikaneignung und der Musikerfahrung ist das Erfinden von Musik. Es umfasst elementare Kompositions-, Improvisations- und Bearbeitungsversuche. Diese können sich an Modellen und Regeln orientieren, um dadurch Zugänge zu schon bestehender Musik zu finden und musiktheoretische Kenntnisse zu erwerben und anzuwenden. Eine produktive Gestaltung, basierend auf den objektiven musikalischen Prinzipien, erfordert Sensibilität, ordnenden Verstand und übergeordnetes Bezugsvermögen. Dem selbstständigen Erkunden und dem Entwickeln eigener Gestaltungsideen wird Raum gegeben.
Das Notieren von Musik beinhaltet sowohl die traditionelle Notation als auch grafische Notationsformen. Diese ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, mit selbst gefundenen und vorgegebenen Zeichen ihre Höreindrücke festzuhalten. Auch werden auf dieser Grundlage eigene Klanggestaltungen visualisiert und Klangerwartungen formuliert. Die Notationsformen sollen im Musikunterricht nicht von musikalischen Kontexten isoliert betrachtet werden und sind daher auch nicht als eigenständige Lehrgänge zu unterrichten.1

Der Musikunterricht vermittelt den musikalisch-kulturellen Traditionszusammenhang unserer Gesellschaft durch Auseinandersetzung mit dem Gestern und dem Heute. Die Schülerinnen und Schüler erfahren etwas über geschichtliche, biografische und religiöse Hintergründe von Musik, z. B. unter Zuhilfenahme des Angebots einer Bibliothek oder des Internets. Sie lernen Musik als ein gesellschaftliches und historisches Zeugnis kennen, das verschiedene Aufgaben erfüllt. Sie erkennen, dass Musik bestimmte Wirkungen hat, die für unterschiedliche Zwecke genutzt werden. Dabei richtet sich das Erkenntnisinteresse musizierend, hörend, beschreibend und untersuchend auf musikalische Objekte und Praxen verschiedener Zeiten. Die Bezüge ebenso wie die Unterschiede zwischen Gestern und Heute sind dabei Impulse für vergleichende Beobachtung, Beschreibung, Benennung und eigene Positionierung.1

Sekundarbereich I

Im Musikunterricht können die Schülerinnen und Schüler in vielfältiger Form ihre Sprech- und Singstimme als Ausdrucks- und Gestaltungsmittel erproben und einsetzen. Die Entwicklung und Pflege der vokalen Ausdrucksmöglichkeiten wird durch Übungen zur Stimmbildung und einer geeigneten Auswahl von Liedern und Sprechstücken gefördert.

Zur Konkretisierung der erwarteten Kompetenzen werden in den Kerncurricula Inhalte benannt. Je nach Schulform werden verpflichtende Inhalte genannt und solche, die als Anregung zu verstehen sind. Für den Unterricht im gymnasialem Angebot der Oberschulen sind alle aufgeführten Inhalte verpflichtend.

Schuljahrgang 5/6

  • Kanon
  • Tempo, Dynamik
  • Stimmbildung (Stimmfunktionen, Haltung, Atmung und Artikulation)

Schuljahrgang 7/8

  • Sopran – Alt – Tenor – Bass

Schuljahrgang 9/10

  • Song
  • Aufnahme und Bearbeitung

Das Instrumentalspiel und unterschiedliche Formen des Klassenmusizierens sind verbindlicher Bestandteil des Musikunterrichts. Mithilfe des Schulinstrumentariums, aber auch eigener Instrumente der Schülerinnen und Schüler werden Einsichten über die Klangerzeugung gewonnen und grundlegende Spieltechniken erprobt. Weitergehende Möglichkeiten, etwa die Zusammenarbeit mit Musikschulen oder Musikvereinen sowie die Einrichtung von Chor- oder Instrumentalklassen, sollten genutzt werden.

Schuljahrgang 5/6

  • Instrumentenfamilien
  • Takt, Melodie
  • Rhythmus, Puls, Ostinato
  • Bodypercussion
  • Klassenmusizieren

Schuljahrgang 7/8

  • Akkordsymbole (Dur- und Moll-Dreiklänge), Pattern
  • Spielhaltung, Stimmung, Transport und Bedienung
  • Leadsheet, Tabulatur

Schuljahrgang 9/10

  • Digitale Ton- und Aufnahmetechnik (Mikrofonierung, Verkabelung, PA, Speichermedien, Software)
  • Swing-Feeling (binär-ternär)
  • Ensemble

 

Bei der Umsetzung in Bewegung und Tanz erfahren Schülerinnen und Schüler Formen und Strukturen von Musik. Rhythmisch-motorische Fähigkeiten sowie differenziertes Wahrnehmen und Erleben von Musik werden so geschult. Musik kann bildlich dargestellt und szenisch gestaltet werden, umgekehrt lassen sich außermusikalische Vorlagen klanglich abbilden.

Schuljahrgang 5/6

  • Gruppen- und Folkloretanz
  • Spiellieder

Schuljahrgang 7/8

  • Gruppen- oder Paartanz
  • Bilder, Gedichte

Schuljahrgang 9/10

  • Jazztanz
  • Musiktheater

Klangphänomene wahrzunehmen erfordert Aufmerksamkeit und ein intensives Sich – Einlassen auf musikalische Werke. Das Arbeitsfeld vermittelt die systematische Konkretisierung der Hörereignisse und bedingt eine fachlich angemessene Hörhaltung der Schülerinnen und Schüler.

Schuljahrgang 5/6

  • Streich-, Schlag- und Blasinstrument
  • Klang, Geräusch

Schuljahrgang 7/8

  • Sinfonieorchester, Chor, Rockgruppe

Schuljahrgang 9/10

  • Tutti - Solo
  • elektronische Klangerzeugung

In den Arbeitsfeldern Parameter und Form werden Ergebnisse des musikalischen Gestaltens systematisch verbalisiert und strukturiert. In Verbindung mit dem Arbeitsfeld Klangphänomene wird so ein differenziertes und zielgerichtetes Hören angebahnt, welches vertieftes Musizieren und Empfinden ermöglicht.

 

Schuljahrgang 5/6

  • Notennamen (von c1 bis f2), Noten- und Pausenwerte, Taktarten (gerade und ungerade)
  • Dynamik (pp – ff, crescendo – decrescendo)
  • Tonhöhe (hoch – tief – gleich)

Schuljahrgang 7/8

  • Tempobezeichnungen
  • Tonleitern
  • Instrumentation

Schuljahrgang 9/10

  • Intervalle und Vorzeichen
  • Dur- und Mollakkorde
  • Bluesschema
  • Arrangement

In den Arbeitsfeldern Parameter und Form werden Ergebnisse des musikalischen Gestaltens systematisch verbalisiert und strukturiert. In Verbindung mit dem Arbeitsfeld Klangphänomene wird so ein differenziertes und zielgerichtetes Hören angebahnt, welches vertieftes Musizieren und Empfinden ermöglicht.

 

Schuljahrgang 5/6

  • Strophe – Refrain, Kanon, call and response
  • Wiederholung, Veränderung

Schuljahrgang 7/8

  • Formteile eines Popsongs
  • Thema, Motiv, Pattern

Schuljahrgang 9/10

  • Mehrstimmigkeit
  • Bluesschema

Dieses Arbeitsfeld vermittelt den musikalisch-kulturellen Traditionszusammenhang von Gesellschaften über geschichtliche, biografische, politische und religiöse Hintergründe von Musik. Schülerinnen und Schüler erkennen, dass Musik bestimmte Wirkungen hat, die für unterschiedliche Zwecke genutzt werden.

 

Schuljahrgang 5/6

  • Parameter
  • Musik mit Programm
  • Tanz
  • Funktionen von Liedern

Schuljahrgang 7/8

  • Nationalhymnen aus den Herkunftsländern der Schüler
  • funktionale Musik (Werbung)
  • Lied, Song, Spiritual und Gospel
  • Epoche, Stil

Schuljahrgang 9/10

  • Musiktheater
  • Filmmusik, Musikvideo
  • politische Musik
  • interkulturelle Kontexte
  • Berufe in der Musikbranche
  • Urheberrecht

Grundlagen

Die Schülerinnen und Schüler …

  • singen zweistimmige Lieder und Kanons in Kleingruppen und im Klassenverband
  • singen einstimmige Lieder verschiedener Stil- und Herkunftsbe-reiche - auch auswendig
  • nutzen ihre Kenntnisse von Intervallen beim Singen
  • experimentieren mit Ausdrucksmöglichkeiten der Stimme - auch nach grafischer Notation
  • tragen Sprechstücke artikuliert vor
  • setzen ihre Stimme beim Sprechen und Singen funktional richtig ein

Weiterführung

Die Schülerinnen und Schüler …

  • erfinden und gestalten Musik nach einer Vorgabe
  • gestalten eigene musikalische Ideen mit der Stimme
  • singen ein- und mehrstimmige Lieder nach Noten
  • besitzen ein Repertoire von Liedern
  • gestalten ihren Gesang durch Dynamik und Artikulation
  • verbessern ihre Intonationssicherheit

Grundlagen

Die Schülerinnen und Schüler …

  • notieren und spielen Melodien und Rhythmen
  • spielen Arrangements in Kleingruppen und im Klassenverband – auch nach Notation
  • experimentieren und improvisieren mit Klängen
  • erwerben grundlegende Spieltechniken
  • gehen sachgerecht mit Instrumenten um

Weiterführung

Die Schülerinnen und Schüler …

  • erfinden und gestalten Musik nach einer Vorgabe
  • improvisieren nach vorgegebenen Gestaltungsprinzipien
  • erfahren die Bedeutung einzelner Instrumente und Instrumen-tengruppen im Zusammenspiel
  • entwickeln metrische und rhythmische Sicherheit

Grundlagen

Die Schülerinnen und Schüler …

  • .gestalten eine Szene mit Musik und Bewegung
  • verfügen über ein Repertoire von Bewegungsarrangements zur Musik
  • setzen Musik in Bewegung um
  • setzen ihren Körper als Ausdrucksmittel ein
  • koordinieren Musik und Bewegung in der Gruppe

Die Kompetenzen werden im Kerncurriculum in Grundlagen und Erweiterungen geordnet und ausdifferenziert. Dabei legt die Fachkonferenz die Verteilung der Kompetenzen für die einzelnen Schuljahrgänge fest. Zur fachlichen Konkretisierung werden folgende Themen und Begriffe aufgeführt:

Grundlage

  • Tasten-, Saiten-, Schlag- und Blasinstrumente
  • Schwingung, Klang, Ton, Geräusch

Erweiterung I

  • Sinfonieorchester; Chor
  • Instrumente der Rock- und Popmusik

Erweiterung II

  • Tutti-Solo
  • Klangfarbe

Die Kompetenzen werden im Kerncurriculum in Grundlagen und Erweiterungen geordnet und ausdifferenziert. Dabei legt die Fachkonferenz die Verteilung der Kompetenzen für die einzelnen Schuljahrgänge fest. Zur fachlichen Konkretisierung werden folgende Themen und Begriffe aufgeführt:

Grundlage

  • Metrum, Takt, Rhythmus
  • Tonhöhe, Tondauer
  • Dur- und Moll-Tonleiter
  • Ausdrucksbezeichnungen

Erweiterung I

  • Synkope; Triole
  • Dreiklänge und Akkorde, Kadenz
  • Konsonanz, Dissonanz

Erweiterung II

  • C-Schlüssel; transponierende Instrumente
  • Chromatik, Cluster
  • Bluestonleiter, Bluenotes; Pentatonik
  • Stufen- und Funktionsharmonik

Die Kompetenzen werden im Kerncurriculum in Grundlagen und Erweiterungen geordnet und ausdifferenziert. Dabei legt die Fachkonferenz die Verteilung der Kompetenzen für die einzelnen Schuljahrgänge fest. Zur fachlichen Konkretisierung werden folgende Themen und Begriffe aufgeführt:

Grundlage

  • Strophe, Refrain
  • Kanon

Erweiterung I

  • Rondo, Variation
  • Thema, Motiv, Pattern, Phrase, Sequenz
  • Steigerung, Rückentwicklung, Kontrast, Übergang

Erweiterung II

  • Mehrstimmigkeit, Homophonie, Polyphonie
  • Fuge, Sinfonie
  • Bluesschema
  • Improvisation

Die Kompetenzen werden im Kerncurriculum in Grundlagen und Erweiterungen geordnet und ausdifferenziert. Dabei legt die Fachkonferenz die Verteilung der Kompetenzen für die einzelnen Schuljahrgänge fest. Zur fachlichen Konkretisierung werden folgende Themen und Begriffe aufgeführt:

Grundlage

  • Lied

Erweiterung I

  • Oper; Musical
  • Rezitativ, Arie
  • Song

Erweiterung II

  • Kunstlied
  • Filmmusik und Sounddesign

Die Kompetenzen werden im Kerncurriculum in Grundlagen und Erweiterungen geordnet und ausdifferenziert. Dabei legt die Fachkonferenz die Verteilung der Kompetenzen für die einzelnen Schuljahrgänge fest. Zur fachlichen Konkretisierung werden folgende Themen und Begriffe aufgeführt:

Grundlage

  • Musikerportrait
  • Tanz
  • Funktionen von Liedern

Erweiterung I

  • Stil
  • Epoche
  • Musik in der Werbung
  • Urheberrecht

Erweiterung II

  • Gattungen
  • politische Musik

Die Schülerinnen und Schüler …

  • spielen oder singen vorgegebene oder selbst entworfene Musik,
  • improvisieren Musik nach vorgegebenen oder selbst entworfenen Gestaltungsprinzipien,
  • experimentieren mit Musik,
  • arrangieren Musik kriteriengestützt,
  • komponieren Musik kriteriengestützt,
  • präsentieren Musik nach vorgegebenen oder selbst entworfenen Gestaltungsprinzipien, auch szenisch oder mit bzw. durch Bewegung.

Die Schülerinnen und Schüler …

  • hören, beschreiben, analysieren und interpretieren Musik.

Die Schülerinnen und Schüler analysieren und interpretieren …

  • das Verhältnis von Musik und Sprache,
  • das Verhältnis von Musik und Szene in einem Bühnenwerk,
  • die Verwendung von Musik im Film,
  • Beziehungen zwischen Musik und außermusikalischen Vorstellungen.

Die Schülerinnen und Schüler untersuchen und reflektieren …

  • Zusammenhänge zwischen der musikalischen Gestaltung und ihrem historischen Kontext,
  • Zusammenhänge zwischen Musik und ihren Funktionen,
  • Zusammenhänge zwischen Musik und ihren ökonomischen Bedingungen,
  • die Wechselwirkungen zwischen Musik, Medien und ihren Nutzern,
  • verschiedene Musikkulturen, ihre Differenzen und Gemeinsamkeiten,
  • Zusammenhänge zwischen Musik und Rolle, Rollenbildern, Identität, Geschlecht.

1Originalformulierung aus dem Kerncurriculum


Kompetenzorientierte Unterrichtsmaterialien

Materialien für das Fach Musik

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Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung

Medienressourcen für Lernen in Niedersachsen

In der Merlin-Datenbank finden Sie Filme, Grafiken, Arbeitsblätter, weiterführende Infos und methodisch-didaktische Hinweise. Die Medien für den Unterricht können einfach und bequem heruntergeladen werden. Alle Filme sind methodisch-didaktisch erschlossen und beinhalten hochwertiges Begleitmaterial.

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Curriculare Vorgaben für das Fach Musik

Curriculare Vorgaben für allgemein bildende Schulen und berufliche Gymnasien (CuVo)

Titel
Hinweis
Schulform
Download
Kerncurriculum mit pandemiebedingten Hinweisen und Priorisierungen Musik Gymnasium-Sek. I
gültig ab dem 01.08.2021 für alle Schuljahrgänge
Gymnasium-Sek.I
Kerncurriculum mit pandemiebedingten Hinweisen und Priorisierungen Musik Realschule
gültig ab dem 01.08.2021 für alle Schuljahrgänge
Realschule
Kerncurriculum mit pandemiebedingten Hinweisen und Priorisierungen Musik Hauptschule
gültig ab dem 01.08.2021 für alle Schuljahrgänge
Hauptschule
Kerncurriculum mit pandemiebedingten Hinweisen und Priorisierungen Musik Oberschule
gültig ab dem 01.08.2021 für alle Schuljahrgänge
Oberschule
Kerncurriculum mit pandemiebedingten Hinweisen und Priorisierungen Musik IGS-Sek. I
gültig ab dem 01.08.2021 für alle Schuljahrgänge
Integrierte Gesamtschule
Kerncurriculum Förderschule-Geistige Entwicklung Primarbereich
verbindlich ab dem 01.08.2019
Grundschule, Förderschule-Geistige Entwicklung
Kerncurriculum Musik Integrierte Gesamtschule
verbindlich ab dem 1.8.2017
Integrierte Gesamtschule
Kerncurriculum Musik Gymnasium-Sek.I
verbindlich ab dem 1.8.2017
Gymnasium-Sek.I
Kerncurriculum Musik Sek II
für Einführungsphase an Integrierter Gesamtschule, Abendgymnasium und Kolleg verbindlich zum 1.8.2015; ab dem 1.8.2016 für das erste Jahr der Qualifikationsphase, ab dem 1.8.2017 für das zweite Jahr der Qualifikationsphase
Abendgymnasium, Berufliches Gymnasium, Gymnasiale Oberstufe - Gesamtschule, Gymnasiale Oberstufe - Gymnasium, Kolleg
Kerncurriculum Musik Oberschule
Oberschule
Kerncurriculum Musik Hauptschule
Hauptschule
Kerncurriculum Musik Realschule
Realschule
Kerncurriculum Musik Grundschule
Grundschule
EPA Musik Sek II
Abendgymnasium, Berufliches Gymnasium, Gymnasiale Oberstufe - Gesamtschule, Gymnasiale Oberstufe - Gymnasium, Kolleg
RRL Musik Sek II
letztmalig verbindlich für das erste Jahr der Qualifikationsphase im Schuljahr 2015/16, für das zweite Jahr der Qualifikationsphase im Schuljahr 2016/17, Diese RRL steht nur noch online zur Verfügung.
Abendgymnasium, Berufliches Gymnasium, Gymnasiale Oberstufe - Gesamtschule, Gymnasiale Oberstufe - Gymnasium, Kolleg, Gymnasiale Oberstufe
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Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung

Zugelassene Schulbücher in Niedersachsen

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Zentrale Arbeiten

Auf den Seiten „Zentrale Arbeiten“ erhalten Sie Hinweise zu den Terminen, fachbezogene Hinweise und thematische Schwerpunkte.

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Verantstaltungen in Niedersachsen zu Musik

Titel
Veranstalter
Ort
Beginn

Qualifizierung Fachfremder zur eigenverantwortlichen Erteilung von Musikunterricht im Primarbereich auf einem angemessenen Niveau

Dauer: mehrtägige Veranstaltung

Qualifizierung Fachfremder zur eigenverantwortlichen Erteilung von Musikunterricht im Primarbereich auf einem angemessenen Niveau

Dauer: mehrtägige Veranstaltung

Qualifizierung Fachfremder zur eigenverantwortlichen Erteilung von Musikunterricht im Primarbereich auf einem angemessenen Niveau

Dauer: mehrtägige Veranstaltung

Qualifizierung Fachfremder zur eigenverantwortlichen Erteilung von Musikunterricht im Primarbereich auf einem angemessenen Niveau

Dauer: mehrtägige Veranstaltung

- Die Grundzüge systematischer Projektplanung sind vermittelt - Optionen für die Vernetzung von MuST-Vorhaben mit schuleigenen Arbeitsplänen sind vorgestellt und reflektiert - Eigene MuST-Vorhaben sind geplant und dokumentiert

Dauer: mehrtägige Veranstaltung

- Die Grundzüge systematischer Projektplanung sind vermittelt - Optionen für die Vernetzung von MuST-Vorhaben mit schuleigenen Arbeitsplänen sind vorgestellt und reflektiert - Eigene MuST-Vorhaben sind geplant und dokumentiert

Dauer: mehrtägige Veranstaltung

Im Vordergrund der Veranstaltung stehen ausgewählte Lernsituationen des im Jahre 2019 veröffentlichten gleichnamigen Innovationsvorhabens, die mit praktischen Umsetzungsbeispielen erprobt werden.

Dauer: mehrtägige Veranstaltung

Vorbereitung auf das Abitur Schwerpunktthema 2023 "Arrangements untersuchen und gestalten"

Dauer: Halbtagsveranstaltung

Musik nutzen für • sprachsensiblen Unterricht aller Fächer • Kommunikation im weiteren und Sprachförderung im engeren Sinn • das Ermöglichen von Teilhabe

Dauer: Tagesveranstaltung

Im Mittelpunkt des Themas steht die weit verbreitete Praxis, Songs zu arrangieren, und damit das Arbeitsfeld „Gestaltung von Musik“.

Dauer: Halbtagsveranstaltung

Niedersächsischer Bildungsserver

Weiterbildungsangebote des NLQ

Das NLQ bietet Weiterbildungsmaßnahmen und Qualifizierungen für viele Bereiche des Musikunterrichts an.

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Interessen- und Begabtenförderung

Schülerwettbewerbe Kultur, Musik, Kunst

Auf der Basis von Qualitätskriterien für SchülerInnenwettbewerbe spricht die Kultusministerkonferenz (KMK) Empfehlungen für länderübergreifend durchgeführte Wettbewerbe aus. In der Regel werden diese Wettbewerbe auch durch die Länder unterstützt. Hingewiesen wird auf die Bekanntgabe zum Start der jeweiligen Wettbewerbsrunde mit Terminierungen und Kontaktdaten für Niedersachsen im Schulverwaltungsblatt.

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Partner und Kooperationen

Hauptsache Musik

Das niedersächsische Kultusministerium fördert gemeinsam mit dem Landesmusikrat Niedersachsen im Aktionsprogramm HAUPTSACHE:MUSIK die Zusammenarbeit zwischen der schulischen Musikpädagogik und außerschulischen Institutionen der Musikkultur. HAUPTSACHE:MUSIK ist die pädagogische Säule im Musikleben von Niedersachsen. Schulen werden angeregt mit Musikschulen sowie freien und institutionellen Partnern aus der kulturellen Szene wie Opernhäusern, Theatern, Orchestern, Chören, Kirchen, Kulturbüros, Rundfunk und Fernsehen sowie freien Musikgruppen und Vereinen zu kooperieren.

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Wir machen die Musik

Das zentrale Projekt zur Förderung frühkindlicher musikalischer Bildung ist das Programm „Wir machen die Musik!“. Das Ministerium für Wissenschaft und Kultur hat dies gemeinsam mit dem Landesverband niedersächsischer Musikschulen konzipiert.

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Musisch-kulturelle Bildung

Fachbezogene Beratung für Grund-, Haupt-, Förder-, Ober- und Realschulen - Sekundarbereich I

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Musik

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