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Häusliche Fürsorge

Im Kontakt bleiben auch mit Abstand? Erfolgreiches Lernen braucht stabile Beziehungen

Hier finden Sie Anregungen für eine regelmäßige Kommunikation mit Schülerinnen und Schülern und für gelingende Gespräche. Tipps und Hinweise zur Unterstützung der Gestaltung tragfähiger Tagesstrukturen mit den Schülerinnen und Schülern und zur Kontaktpflege mit Eltern sind ebenfalls hier gesammelt.


NEU: Umgang und Kommunikation mit Schülerinnen und Schülern

In der aktuellen und außergewöhnlichen Situation benötigen Schülerinnen und Schüler Informationen u. a. zum „Lernen zu Hause“, zum Wechselunterricht und zum „ersten“ Schultag (Wie/Wann/Wo geht es los? Was passiert? Wer ist da? etc.). Informationen  geben Orientierung und Sicherheit.

Infobrief der Schulpsychologie für Schulleitungen und Lehrkräfte

Gespräche führen und Feedback geben

Schwerpunkt des vierten Newsletters ist das Thema Gesprächsführung im Kontext von Elterngesprächen.

Infobrief der Schulpsychologie für Schulleitungen und Lehrkräfte

Bedeutung der Beziehungsgstaltung

Schwerpunkt dieses Newsletters ist der Bereich Beziehungsgestaltung im digitalen Unterricht zwischen Ihnen und Ihrer Klasse und unter den Schülerinnen und Schülern

Infobrief der Schulpsychologie für Schulleitungen und Lehrkräfte

Welche Funktionen hat Angst?

Dieser Newsletter soll aufzeigen, wer von Angst betroffen ist und wie sich diese äußern kann. Außerdem finden Sie einige Anregungen, welche Verhaltensweisen hilfreich gegen Ängste sein können.

Fürsorge im Distanzlernen

  • Schülerinnen und Schüler werden gezielt an den „Lückentagen“ durch zugeordnete Lehrkräfte oder schulische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in persönlichen Gesprächen oder per Video-Chat beim Lernen zu Hause begleitet

  • Umschichtiger Unterricht nach Modell 5 (täglicher Wechsel), wenn die örtlichen Gegebenheiten (Schülerbeförderung) es zulassen

  • Häufigere Präsenz von benachteiligten Schülerinnen und Schülern in der Schule, z. B.durch Aufstockung der im umschichtigen Verfahren zu unterrichtenden geteilten Klassen mit besonders benachteiligten Schülerinnen und Schülern, sodass die Klassenobergrenze im umschichtigen Verfahren von max. 16 Personen (inkl. Lehrkraft und ggf. Schulassistenz) dafür ausgeschöpft wird

  • Schulinterne oder schulübergreifende Helfersysteme – „Schüler helfen Schülern“ (unter Einhaltung des Abstandsgebots)

  • Einsatz von sozialpädagogischen Fachkräften für schulische Sozialarbeit

(Quelle: Leitfaden “Leitfaden Schule in Corona-Zeiten – UPDATE” S. 15)

Impulskarten

Der Arbeitsbereich Religionspädagogik und Medienpädagogik der ev.-luth. Landeskirche Braunschweig hat Impulskarten veröffentlicht, mit deren Hilfe Schülerinnen und Schüler des Primarbereichs ihre Corona-Erfahrungen reflektieren können:

http://arpm.de/_publikationen/download.html

Rückmeldegespräche wertschätzend führen

"Dieses Toolkit versammelt Erfahrungen und Wissen aus der systemischen Beratung sowie erprobte Instrumente der wertschätzenden Beziehungs- und Anerkennungskultur, die über 6 Jahre an der Evangelischen Schule Berlin-Zentrum entwickelt und erprobt wurden. Jede Schule wird eine eigene Kultur entwickeln, die ihr entspricht. Vielleicht können Sie hier Inspiration und Anregung finden, um das Eigene anzureichern und mit Neuem zu ergänzen.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!"

Quelle: www.schule-im-aufbruch.de

Infobrief Starterkit Eltern

Informationen für Erziehungsberechtigte in der Corona-Krise. Hinweise MK/NLSchB vom Beginn der Krise (27.03.2020).

Gute Ideen für und aus Schule ...

Türen täglich für Schülerinnen und Schüler geöffnet

Unterstützung von Schülerinnen und Schüler, die im häuslichen Umfeld nicht die optimalen Bedingungen vorfinden. Trotz Umsetzung des Szenario B in Schule wird ein tägliches Bildungsangebot in Präsenz angeboten, somit geht kein Kind verloren. Nachfolgende Steckbriefe skizziert die Umsetzung dieser guten Idee aus der Praxis.

Kommunikation mit Eltern und Schülerinnen und Schülern

“Darüber hinaus kann auch das persönliche Abholen von Unterrichtsmaterial für eine Kontaktaufnahme und ein kurzes Gespräch mit der Schülerin oder dem Schüler genutzt werden. Gerade bildungsbenachteiligte Schülerinnen und Schüler müssen hier eng begleitet werden. Ihnen sollte vorrangig die Möglichkeit zur persönlichen Begegnung eingeräumt werden.

Bei Lern-, Sprach- und Verständigungsproblemen oder technischen Schwierigkeiten können Einzelberatungen in der Schule (auch für Erziehungsberechtigte) angeboten werden.

Für die Kontaktpflege mit einzelnen Schülerinnen und Schülern bieten sich auch Formate wie Schulhofspaziergänge, Treppenhaus- oder Fenstergespräche, Briefe o. ä. an, ggf. mit Unterstützung der Schulsozialarbeiterin oder des Schulsozialarbeiters.”

(Quelle: Leitfaden Schule in Corona-Zeiten UPDATE)

 

Digitaler Elternsprechtag

"Schulisches Leben und Lernen kann nur auf Basis einer vertrauensvollen Beziehung zwischen allen an der Schulgemeinschaft beteiligten Personengruppen gelingen. Beziehungen wollen gepflegt werden, insbesondere in der Krise. Dazu dienen uns normalerweise Elterngespräche, informelle Gesprächsanlässe (z.B. Elternstammtische), das gemeinsame Singen im Eltern-Lehrer-Chor oder das Zusammentreffen bei Schulfesten. Nachdem das fast alles gerade nicht möglich ist, war uns wichtig, wenigstens den Sprechtag durchzuführen, um mit den einzelnen Familien in Kontakt zu bleiben, über den Fortgang des Unterrichts und die Verbindung von Präsenz- und Onlinelernen zu informieren, Feedback zum Engagement und Erfolg der Schüler*innen in beiden Unterrichtsformen zu geben und um Rückmeldungen der Eltern zu erhalten, wie die Umsetzung des Lernens sich aus deren Sicht darstellt."

Zum Blogbeitrag: https://tobias-schreiner.net/2020/06/20/digitaler-elternsprechtag/