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#Projekt Erde - Lasst uns die Zukunft sein

Wir sind Schülerinnen und Schüler aus Niedersachsen, die sich in unterschiedlichen Projekten an unseren Schulen und in unserer Freizeit engagieren. Als 'Botschafterinnen und Botschafter für Engagement' haben wir gemeinsam mit dem Niedersächsischen Kultusministerium den Nachhaltigkeitspreis #Projekt Erde - Lasst uns die Zukunft sein entwickelt.

Wir kommen aus UNESCO Projektschulen, Schulen im Aufbruch, Preisträgerschulen des Schülerfriedenspreises, aus dem Lernstandort in einer Bildung für nachhaltige Entwicklung, Peer Leader International, von Fridays for Future und aus dem Landesschülerrat.

Information für Lehrkräfte und Schulleitungen

Seit der Umsetzung des bildungspolitischen Schwerpunktes „Demokratisch gestalten - Eine Initiative für Schulen in Niedersachsen“ trifft sich im Niedersächsischen Kultusministerium regelmäßig eine Gruppe junger engagierter Schülerinnen und Schüler und Aktiver aus verschiedenen niedersächsischen Projekten, die sich als Botschafterinnen und Botschafter für Engagement verstehen. Im Auftrag von Herrn Minister Tonne entwickeln sie den Nachhaltigkeitspreis des Kultusministers in Niedersachsen #Projekt Erde - Lasst uns die Zukunft sein, der zum Schuljahresanfang 20/21 zum ersten Mal ausgeschrieben wurde.

Die Rahmenbedingungen des Preises wurden von den Botschafterinnen und Botschaftern für Engagement entwickelt.

Worum geht es im „#Projekt Erde - Lasst uns die Zukunft sein“?

Nachhaltigkeit und Klimaschutz stehen im Fokus des Nachhaltigkeitspreises, dessen Ziel es ist,

  • das bereits bestehende Engagement junger Menschen in Niedersachsen wertzuschätzen und sichtbar zu machen
  • die Selbstwirksamkeit von Schülerinnen und Schülern zu stärken und zu fördern.

Gesucht wurden zukunftsfähige Projekte, die kreativ und innovativ zur Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit und Klimaschutz anregen oder engagierte Projekte, die bereits Wirkungen für Nachhaltigkeit und Klimaschutz entfalten.

Die Zielgruppe des Nachhaltigkeitspreises sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 4 – 13 in Niedersachsen, die sich als Einzelpersonen, als Gruppe, Klasse oder als ganze Schule bewerben konnten. In der Auslobung des Nachhaltigkeitspreises soll nicht ein Preisgeld im Vordergrund stehen, sondern die Unterstützung der eingereichten Projekte und des Engagements. Angedacht sind zum Beispiel die Ermöglichung von auf die Beiträge zugeschnittenen Workshops, Vorträge von bekannten Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Forschung oder Begegnungen mit internationalen Peer-Leadern.

Ausgezeichnet werden sollen sowohl Projektideen, neue nur für eine bestimmte Zeitperiode initiierte Projekte, als auch bereits über mehrere Jahre etablierte Projekte. Entscheidend ist, dass es sich um ein von Schülerinnen und Schülern initiiertes und umgesetztes Projekt handelt, dass sowohl im schulischen Kontext als auch im außerschulischer Bereich stattfindet oder stattfinden soll. Das Projekt kann natürlich durch Lehrkräfte oder andere Unterstützerinnen und Unterstützer begleitet werden.