Mathematik berufsbezogen
Mathematik (berufsbezogen)
Willkommen auf den Informationsseiten zum Lernbereich Mathematik (berufsbezogen).
In der Berufsschule und der einjährigen Berufsfachschule sollen mathematische Kompetenzen innerhalb des fachbezogenen Unterrichts gefördert werden. Hierbei geht es nicht nur um die Durchführung von fachspezifischen Rechnungen. Durch geeignete didaktische Ansätze sollen die dahinter liegenden mathematischen Konzepte systematisiert werden. So entsteht eine Anschlussfähigkeit an weiterführende Bildungsgänge, wie die zweijährige Berufsfachschule oder die Fachoberschule. Innerhalb dieser Internetpräsenz werden zukünftig Tipps zur Umsetzung fachintegrierten Mathematikunterrichts sowie Ergebnisse der Arbeit der zuständigen Fachberatung dargestellt.
Veranstaltungen in Niedersachsen zu "Förderung mathematischer Kompetenzen durch individualisiertes, kooperatives und selbstgesteuertes Lernen in berufsbezogenen Lernbereichen"
Die Teilnehmenden lernen aktiv und handlungsorientiert vielfältige Möglichkeiten von Umweltbildung zur Implementierung von BNE in der Schule kennen. In der NABU Umweltpyramide als außerschulischen Lernstandort BNE erhalten sie Einblicke in Seminare für Schulklassen. Ganz neu ist die Ergänzung um von Lehrkräften erprobte Lehreinheiten, die effizient an der eigenen Schule eingesetzt werden können. Darüber hinaus bekommen sie vielfältige Anregungen, selbst aktiv mit den Kindern die Natur zu erleben, den Schulhof zu erforschen und Möglichkeiten für nachhaltiges Handeln an der Schule gemeinsam mit den Kindern und dem Kollegium zu entwickeln.
- Verständnis der grundlegenden Funktionsweise von Künstlicher Intelligenz (KI) und Large Language Models (LLMs) entwickeln. - Chancen und Herausforderungen des KI-Einsatzes im Unterricht reflektieren. - Praktische Anwendung von „Fobizz - KI-Assistenten und Tools“ für den schulischen Kontext erproben. - Bedeutung von „Prompting“ als mögliche neue Kulturtechnik erkennen und diskutieren. - Kritische Auseinandersetzung mit den Auswirkungen von KI auf Lehr- und Lernprozesse.
Auf dem Tisch hängende Köpfe, sauertöpfische Miene, „Kein Bock“-Haltung - Unlust und Motivationsmangel sind bei Schüler*innen nicht selten ein schulischer Begleiter mit fatalen Folgen: Sie erschweren uns den Unterricht und führen bei den Betroffenen häufig zu schlechten Leistungen und damit zu schlechten Noten. Was dann wiederum einen erneuten Motivationsmangel zur Folge hat. Ein Teufelskreis…! Doch wie motiviert man Schüler*innen eigentlich? Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Was kann ich als Lehrkraft dabei tun? Nicht selten hängt die mangelnde Motivation damit zusammen, dass Schüler*innen sich die Sinnfrage stellen: Warum gehe ich eigentlich zur Schule? Welchen Sinn und Zweck hat das für mich? Diese Sinnfrage kann man mit den Schüler*innen erarbeiten, wenn diese dazu bereit sind – mittels Schülercoaching. Schülercoaching arbeitet mit Herangehensweisen und Methoden des „normalen“ Coachings und kann dazu verwendet werden, mit Schüler*innen (Lebens-)ziele und Wege und Ressourcen dorthin herauszuarbeiten. In diesem Seminar werden neben einem theoretischen Hintergrund zu Wirkweise, Methodik und Gelingensfaktoren praktische Beispiele gezeigt und erprobt.
Das Gefühl von Wertschätzung und Sinnhaftigkeit bei Lehrkräften aller Schulformen gegenüber ihrer Tätigkeit ist dem Ergebnis verschiedener Studien zufolge oft nur gering ausgeprägt. Hinzu kommt eine stetige Zunahme an Aufgaben bei gleichzeitiger Verschlechterung der Bedingungen wie z. B. negative Bewertungen, Verhaltensprobleme von Schüler*innen und mangelnde Unterstützung durch Eltern. Wie können Sie durch Ihre Führungsrolle Ihr Team unterstützen und gegenüber negativen Äußerungen von außen durch Gesellschaft, Eltern, Schüler*innen, usw. stärken? Ziel ist es, durch integrative und wertschätzende Führung die Resilienz Ihres Kollegiums zu stärken, die Freude an der Arbeit zu erhöhen und kollegiale Unterstützung zu fördern.
Die Teilnehmenden erhalten vielfältige Ideen und Anregungen, um digitale Medien zielgerichtet in der Schule nutzen zu können.
Die Teilnehmer*innen erhalten einen Einblick in das Churermodell und lernen die Arbeitsweisen in diesem Unterrichtsmodell kennen.
Besonderheiten sind:
- die Förderung von mathematischen Konzepten innherhalb des berufsbezogenen Unterrichts.
- die Systematisierung des fachlichen Rechnens.
Ich arbeite mit Ihnen an der:
- Erstellung und Überarbeitung schulinterner Curricula,
- Identifizierung von potenziellen mathematischen Inhalten in fach- und berufsbezogenen Lernsituationen,
- Entwicklung berufsorientierter Lernsituationen mit mathematischen Anteilen,
- Einbindung digitaler Medien zur Förderung (mathematischer) Kompetenzen im handlungsorientierten Unterricht,
- Einführung von handlungs- und schülerorientierten Methoden.
Die Beratungsangebote richten sich an Kolleg*innen aller Fachrichtungen.
Petra Reimann
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Fachberaterin für berufsbildende Schulen für das
Unterrichtsfach Mathematik (berufsbezogen)
Regionales Landesamt für
Schule und Bildung