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Aktionsprogramm an Schulen in freier Trägerschaft

Im Rahmen des Aktionsprogramms „Startklar in die Zukunft“ wird das Programm „Aufholprogramme an Schulen in freier Trägerschaft“ für den Zeitraum bis zu den Sommerferien 2022 umgesetzt. 
Das Land gewährt auf Grundlage der untenstehenden Richtlinie Zuwendungen für Programme und Maßnahmen an freien Schulen. Ziele der Programme und Maßnahmen sollen die individuelle und zielorientierte Unterstützung der Schülerinnen und Schüler an Schulen in freier Trägerschaft bei der Bewältigung pandemiebedingter Lernrückstände, die Förderung von Kernkompetenzen sowie die Stärkung der Persönlichkeit sein. Die Schulen in freier Trägerschaft sollen durch die im Rahmen des Aktionsprogramms zur Verfügung gestellten Mittel die Möglichkeit erhalten, angepassten Unterricht und unterrichtsbegleitende Unterstützungsangebote umzusetzen.
Die Mittel stehen den Schulen befristet zur Verfügung und können für die Schuljahre 2021/2022 und 2022/2023 eingesetzt werden. Für 2021 erhalten die Schulen das erste Drittel ihres Sonderbudgets und 2022 die weiteren zwei Drittel der ihnen zur Verfügung stehenden Mittel. 
Soweit Mittel aus den Haushaltsjahren 2021 und 2022 nicht verausgabt, aber durch Rechtsverpflichtungen gebunden wurden, ist grundsätzlich eine Übertragung in das Haushaltsjahr 2023 und eine Verausgabung bis zum 31.07.2023 unter dem allgemeinen Haushaltsvorbehalt voraussichtlich möglich.