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Schools for Earth - Climate Lab Niedersachsen

26 Niedersächsische Schulen nehmen am School for Earth – Climate Lab Niedersachsen teil.

Mit Unterstützung des Niedersächsischen Kultusministeriums und des NLQ möchte Greenpeace Deutschland mit dem Schools for Earth Climate Lab einen Rahmen schaffen, das Konzept der “Bildung für nachhaltige Entwicklung” mit Leben zu füllen: Im Unterricht, im Miteinander, im Alltag der Lern- und Lebenswelt Schule. Adressiert wird die gesamte Schulgemeinschaft: Alle schulischen Gremien werden eingeladen, sich am Prozess zu beteiligen.

Mit dem Projekt Schools for Earth Climate Lab Niedersachsen wird 20 Schulen über einen Zeitraum von knapp 1,5 Jahren eine Begleitung in diesem Prozess in Form von insgesamt 6 Modulen angeboten. Das Projekt startet im November 2021 und läuft bis März 2023.

So stellt Greenpeace das Angebot vor (Link siehe unten):

„Schulentwicklung benötigt Zeit und Abstimmung – insbesondere benötigt es ein hohes Maß an Engagement und Freude zur Mitgestaltung von Schule. Unser sehr fokussierter Ansatz ermöglicht es den Schulen zielgerichtet die ersten Schritte zu gehen. Als Leitplanken für moderne und stark partizipative Schulentwicklung sehen wir dabei die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele der UN und die Entwicklung eines Fahrplans in Richtung Klimaneutralität. Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg dorthin wird eine Projektwoche für die gesamte Schulgemeinschaft und den Stadtteil sein, welche im Rahmen des Schools for Earth Climate Lab von jeder teilnehmenden Schule entwickelt wird.

Mit dem Climate Lab Niedersachsen werden wir gelungene Praxis vorstellen, zusammen arbeiten und den teilnehmenden Schulen die Möglichkeit bieten, sich miteinander zu vernetzen, einander zu inspirieren und in der gemeinsamen Entwicklung zu unterstützen. Zwischen den einzelnen Bausteinen erhalten die Schulen die Unterstützung, die die jeweilige Schule benötigt. Darüber hinaus bieten wir:

● ein speziell für Schulen entwickeltes CO2-Bilanzierungstool zur Ermittlung des Klima-Fußabdrucks und entsprechender Handlungsfelder

● Beratung und Begleitung bei der Planung und Umsetzung von Maßnahmen etwa in den Bereichen Energieverbrauch, Mobilität, Abfall oder Ernährung

● Tools und Ideen, wie die dafür notwendige Partizipation und die Schaffung von Freiräumen im schulischen Alltag gelingen können

● an die Hamburger Bildungspläne anschlussfähige Bildungsmaterialien sowie didaktisch innovative Unterrichts-Bausteine, die an die Lebenswelt der Schüler:innen anknüpfen, sie zu Engagement und Mitgestaltung inspirieren und den Zielen von „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ Rechnung tragen

● Handreichungen, die dabei unterstützen, die entwickelten Ideen fächerübergreifend in den Unterricht zu integrieren und den Bogen zum Engagement in der Schule zu schlagen. Die Schüler:innen gestalten dabei wirksam und auf Augenhöhe mit.

● fachkundige Begleitung des Schulentwicklungsprozesses im Sinne des “Whole-School-Approach”

Anfang 2023 wird das Projekt mit einer Tagung enden, auf der die Ergebnisse präsentiert, diskutiert und weiteren Schulen zugänglich gemacht werden.